Die Frau, die Werte in Worte verwandelt

Es gibt viele Regeln für gute Texte. Sie füllen Aktenschränke. Und es gibt einen Trick, der Ihre Texte strahlen lässt. Hinterfragen Sie Ihre Haltung, bevor Sie schreiben.

Wie klingen die Texte in Ihrem Unternehmen? Spiegeln sie die persönliche Sichtweise der Absender? Oder hören Sie die Eigenschaften Ihrer Corporate Identity raus?

Ich bin mit Leib und Seele Texterin; Mit Kopf und Herz Coach. 2003 lernte ich mein Handwerk bei Jung von Matt; 2010 gründete ich die Marketingakademie Prinzessin Häberle, die mit 12 Dozentinnen ein besonderes Augenmerk auf Didaktik und Methodik individueller Schulungen legt. Heute bin ich Textberaterin. Ich stelle Ihnen die richtigen Fragen, höre aufmerksam zu und komponiere so die Tonart für Ihr Unternehmen.

  • Ihr Unternehmen erhält einen markentypischen Sprachstil
  • Ihre Angestellten erhalten eine fundierte Textschulung
  • Die Kundenbindung wird durch die neue Kommunikation gestärkt
  • Sie sparen Zeit in der Zusammenarbeit mit Agenturen
  • Die Identifikation Ihres Personals mit Ihrem Unternehmen wird erhöht

 

 

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Textberatung

Ihre Leitlinien bilden das Fundament Ihrer Markensprache. Sie bestimmen die Haltung Ihrer Marke und damit die Wortwahl, die Metaphern, den Sound und die Gliederung.

Eine markante Sprache stärkt Ihr Ansehen, vereinfacht die Kommunikation und wird mit Vertrauen belohnt.

Text-Schulungen finden als Coaching statt, damit Ihr Team die Hintergründe kennt und sich die Sprache selbst und verständlich erklärt. Das gilt für Online-Texte, für die gedruckte Schrift und die gesprochene Sprache.

 
Portfolio

Hier können Sie staunen, wie sich Texte verändern – und studieren, woher das kommt:

»Veränderungen

Als Online-Druckerei gibt es zwei verschiedene Zielgruppen, die per E-Mail nicht voneinander zu unterscheiden sind:

  • Laien
  • Profis
  1. Die persönliche Ansprache tritt vor die Eigenwerbung von FLYERDRUCK
  2. Das Wichtigste nach vorn: Ihr Daten-Upload war erfolgreich!
  3. Das Angebot DatenCheckPlus wird nur bei unsicheren Kunden gewählt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich hier um Laien handelt ist hoch. Deshalb an dieser Stelle ausführlicher.
  4. Wichtige Informationen – hier die Lieferzeit – in einer separate Zeile, damit sie sofort erfasst wird.
  5. Verabschiedung mit Grüßen und einem Namen, um diesen Service persönlicher zu gestalten.

»Veränderungen

Die Zielgruppe wird empathisch behandelt.

  1. Wer Abonnent ist, kennt das Angebot und muss nur vom neuen Service erfahren.
  2. Wer abonniert hat, tut dies freiwillig und hat bereits die Erlaubnis zu Schreiben gegeben, denn es interessiert die Leser.
  3. Im alten Newsletter wurde vier Mal mit Ausrufezeichen geschrieen. Das ist nicht nötig, wenn die Schlüsselbegriffe deutlich sind.
  4. Der Newsletter wurde kürzer und erhielt mehr Absätze um ihn lesbarer zu gestalten.

 

»Veränderungen

Die Versicherungsanstalt legt ihren Fokus auf drei Dinge:

  • Verständnis für den Kunden zeigen
  • Sicherheit betonen (nicht die Gefahren)
  • Als zuverlässiger Partner auftreten

 

  1. Die Betreffzeile wird sowohl informativ als auch persönlich.
  2. Die Zielgruppe wird dort abholen wo sie ist: an ihrem Neustart.
  3. Die Tätigkeit der Versicherung wird positiv ausgedrückt: z.B. Gesundheit statt Krankheit
  4. Inhalte werden nicht doppelt genannt. Das untergräbt den souveränen Eindruck. Einmal verständlich schreiben reicht.
  5. Wenn Sie schreiben wie Sie sprechen, vermitteln Sie eher den Eindruck, dass Ihre Kunden mit Ihnen reden können – als wenn Sie Schriftdeutsch benutzen.
  6. Wenn der Kunde etwas tun soll, z.B. sich im Internet erkundigen, geben Sie Erklärungen warum er das tun soll z.B. „aufgrund vielfältiger Leistungen“
  7. Persönliche Wünsche schaffen Nähe und Verstrauen

 

»Veränderungen

Die Zielgruppe wird authentisch angesprochen (Das Angebot ist auf Endkunden, die keine Druckkenntnisse haben zugeschnitten)

 

  1. Der Unterschied zwischen der Headline und dem Copytext klafft kilometerweit zwischen Jugendsprache und Postkartendeutsch. Das schadet der Glaubwürdigkei.
  2. Als man noch http:// vor eine webadresse in einen Flyer schrieb, war ein Teil der Zielgruppe noch nicht geboren.
  3. Worte wie „Alternativ“, „Zeitnah“, „Profitieren“ sind zu intellektuell für das spaßige CI der Button-Queen.
  4. Wer seine Kunden mit Rechnungseingang an das Bezahlen erinnert, zeigt wenig Vertrauen.

 
Kunden

Strategische Köpfe, die Ihre Marke klug stärken, sind meine Lieblingskunden. Denn damit haben wir ein gemeinsames Ziel. Meine Schwerpunkte liegen in der Automobil- und Technologiebranche (ich wohne in Stuttgart), bei Nahrungsmitteln, Koch- und Essgeschirr (ich koche und esse leidenschaftlich gern), in der Kosmetik (eine Familientradition), bei Banken und Sozialen Einrichtungen (die ich übrigens immer wieder gern zusammenbringe).

 
Aktuelles
 
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